Karfreitag 29.03.2013 In ihrem Roman "Aller Tage Abend" lässt Jenny Erpenbeck ihre Hauptfigur ihre (zunächst namenlose) Protagonistin sterben - nur um sie in eingeschobenen "Intermezzi" wiederzubeleben und ihrem möglichen Leben weiter zu folgen. Die Autorin wendet den Möglichkeitsmodus an und stürzt sich in das Abenteuer eines philosophischen Gedankenexperiments, die erzählerische Realisierung verschiedener Todesschicksale ein und derselben Person.
Christ sein heißt miteinander essen. Diese Kurzformel hat der Theologe Franz Mußner geprägt. In der Feier vom Letzten Abendmahl wird uns dies gezeigt.
Am Ende des Lukasevangelium prägt sich uns das Bild des Auferstandenen ein.
C Pfingsten 19.05.2013 Bunt und vielseitig ist das Wirken des Heiligen Geistes. Die Lesungen und Lieder bringen diese Fülle zum Ausdruck. Ursprünglich war Pfingsten ein Erntefest. Fünf Früchte des Heiligen Geistes möchte ich ansprechen. Denn die Geister zu unterscheiden ist eine Kunst, die es einzuüben im Leben:
Ratgeber für ein gelingendes Leben verkaufen sich gut. Die Kunst des Lebens ist ein Thema für viele. In der Unübersichtlichkeit der Gegenwart bedrängt den Menschen die Frage, wie das Leben des Einzelnen gelingen kann?