„Was sucht ihr?“ Das erste Wort Jesu im Johannesevangelium ist eine Frage.
Haben sie sich auch schon einmal gefragt, wie Jesus sich selbst und seinen Glauben erfahren hat?
Die Geburt Jesu ist dem Matthäusevangelium lediglich einen Halbsatz wert:
Zu keiner anderen Zeit sind wir so offen füreinander wie zur Jahreswende.
„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“.
Es sind seit jener Nacht schon einige Jahre vergangen.
Der Apostel Paulus schließt seinen Brief an die Gemeinde in Thessalonich mit einer ganzen Reihe von Aufforderungen und Mahnungen. Eine davon heißt: "Betet ohne Unterlass!"
Er hat sich zurückgezogen, lässt sich nicht vernehmen, er bleibt aus. Gott lässt auf sich warten.
Am Ende des Kirchenjahres sind wir angelangt. Das Gleichnis vom Weltgericht beschließt die fünf großen Redeblöcke Jesu im Matthäusevangelium, die mit der Bergpredigt begannen. Hier kommt Jesu Predigt zum Abschluss, danach beginnt die Passion. Was nehmen wir mit?
›Was würdest du tun, wenn du der Bräutigam wärest, Nathanael?‹, fragte Jesus und richtete seine großen dunklen Augen auf ihn.